Name:

Schwermann

Vorname:

Meike

 

 

Adresse:

Am Pastorenbusch 13 a

 

48161 Münster

 

 

Tel.:

0 25 33 / 93 53 30

 

 

Geburtsdatum:

27.06.1972

Geburtsort:

Münster

Familienstand:

verheiratet, 1 Kind

Religion:

Römisch-Katholisch

 

 

Schul- und Ausbildung:

1978 – 1982

Grundschule, Münster - Nienberge

1982 – 1988

Eichendorff – Realschule, Münster

1988 – 1989

Berufsfachschule f. Hauswirtschaft, Münster

1989 – 1992

Krankenpflegeschule der Herz – Jesu – Schwestern, Hiltrup

1992

Krankenpflegeexamen

1994 – 1996

Fachweiterbildung Intensiv- und Anästhesiepflege, Köln

1996

Fachexamen

2008

Abschluss der Weiterbildung Palliative Care, Hamburg

2009

Palliative-Care-Trainerausbildung am Malteser-Krankenhaus Bonn

Akademische Ausbildung:

1998 – 2001

Studium an der Hamburger Universität für Wirtschaft und Politik

2001

Akademischer Grad: Diplom - Sozialwirtin

2002

Quereinstieg in das 2. Semester des Studiengangs Pflegepädagogik an der Fachhochschule Münster

2004

Forschungsförderpreis der Deutschen Alzheimer Gesellschaft zur Unterstützung der Diplomarbeit

2005

Akademischer Grad: Diplom-Pflegewissenschaftlerin

Seminarorte:

Seit 2002

Erwin-Stauss-Institut, Bremen ( Leitung der Weiterbildung „Palliative Geriatrie“, Dozententätigkeit in der Ausbildung zur Pflegedienstleitung / Altenpflege, in der Ausbildung zur Stations- und Wohnbereichsleitung, Altenpflege, in diversen Fortbildungen zum Thema „Palliative Geriatrie“ sowie „Schmerzmanagement bei demenziell erkrankten, kommunikationseingeschränkten Menschen“)

2003 - 2004

Alexianer Krankenhaus, Köln („Professionelle Kommunikation“, („Schmerzmanagement bei demenziell erkrankten, kommunikationseingeschränkten Menschen“)

2003 - 2005

Malteser Hilfsdienst, Essen (Dozententätigkeit in der Ausbildung zur Pflegehelferin / zum Pflegehelfer)

seit 2004

Universitätsklinik, Münster (Lehrtätigkeit in der Krankenpflegeausbildung, OTA –Ausbildung  (Operationstechnische Assistenten) und in diversen Fachweiterbildungen; Fortbildungen: „Professionelle Kommunikation“, „Konfliktmanagement“, „Der alte Mensch im Krankenhaus“)

2004

Bildungsinstitut Münster („Einführung in die Palliative Geriatrie“)

Dez. 2005

Hospiz Da-Sein, München („Schmerzmanagement bei  demenziell  erkrankten, kommunikationseingeschränkten Menschen“)

seit 2005 

Caritas Alten- und Pflegeheim St. Friedrich, Ahaus-Wessum (Inhouseschulung: „Einführung in die Palliative Geriatrie“,  „Schmerzmanagement bei demenziell erkrankten,  kommunikationseingeschränkten Menschen“)

seit 2005 

Cohaus-Vendt-Stift, Münster („Schmerzmanagement bei demenziell erkrankten, kommunikationseingeschränkten Menschen“, Inhouseschulung: „Pflegeplanung im Pflegeprozess“, „Umsetzung der Expertenstandards in die Arbeitsbereiche“)

Aug. 2006

Seniorenenzentrum Remels, Johannes Huus, (Inhouseschulung: „Einführung in die Palliative Geriatrie“)

Mai 2006

Alten- und Pflegewohnheim, Haus am Dobrock, Cadenberge (Inhouseschulung: „Einführung in die Palliative Geriatrie“)

seit 2007

AWO Niederrhein / Escor (Inhouseschulung: „Einführung in die   Palliative Geriatrie“)

Jan. 2007

Diakonieverein, Berlin („Fallstudiendidaktik nach Kaiser“)

seit 2007

WiB e.V. Weiterqualifizierung im Bildungsbereich, An-Institut der Universität Potsdam (Berufsqualifizierende Fortbildung für    hauptamtliche Lehrkräfte im Gesundheitswesen)

Mai / Nov. 2007

Pflegewohnpark der Generationen, Erfurt (Inhouseschulung: „Alltagsbegleitung im Hausgemeinschaftskonzept“ – eine Fortbildung für Präsenzkräfte)

seit Juni 2007

Palliative Care Lehrgang II, Wien (Seminar: „Optimierung des Schnittstellenmanagements für eine personenzentrierte Begleitung demenziell erkrankter Menschen in der letzten Lebensphase“)

seit 2007

Lehrauftrag an der Fachhochschule Münster im Fachbereich Pflege: „Schmerzassessment für demenziell erkrankte, kommunikationseingeschränkte Menschen“

seit 2007

AWO Niederrhein / Escor (Inhouseschulung: „Einführung in die Palliative Geriatrie“ und Weiterbildung „Palliative Geriatrie“)

seit 2007

Pflegewohnpark der Generationen, Erfurt (Inhouseschulung: „Alltagsbegleitung im Hausgemeinschaftskonzept“ – eine Fortbildung für Präsenzkräfte, „Förderung des intedisziplinären Arbeitens“, „Einführung der Expertenstandards in die Arbeitsbereiche“)

Nov 2007

Malteser Hospiz Bruder Gerhard, Hamburg, „Begleitung demenziell erkrankter Menschen in der letzten Phase ihres Lebens“ für Ehrenamtliche Mitarbeiter

2008

„Innofima“, Innovatives Pflege- und Finanzmanagement, Extertal, Referentin für Fortbildungsangebote des Unternehmens

seit 2008

MediAcion, Hamburg, Palliativtrainerin, u.a. in „Projektwerkstatt Implementierung – PWI ®“, siehe auch: http://www.MediAcion.de

2008

Albert-Schweizer – Haus, Johanneswerk, Marienmünster-Vörden, Inhouseschulung für Pflegefachkräfte und Präsenzmitarbeiter: „Einführung in die Palliative Geriatrie“

2008

Marienstift, Caritas Altenwohnanlage Rheine, Inhouseschulung: Palliative Care in der Altenpflege

Nov. 2008

Matthias Claudius Haus, Tecklenburg, Inhouse: „Umsetzung   eines fundierten Schmerzmanagements in die Arbeitsbereiche der Pflege“

seit 2008

Fachhochschule Münster, Co-Leitung der Weiterbildung „Palliative Care“, ein Kooperationsprojekt der Fachhochschule Münster, Fachbereich Pflege & Gesundheit und dem Herz-Jesu-Krankenhaus, Hiltrup (https://www.fh-   muenster.de/fb12/weiterbildung/palliative_care.php)

Jan.-Feb. 2009

Caritas Seniorenheime im Kreis Warendorf, Schulung aller   Mitarbeiter (ca. 300 Fachkräfte und Pflegeassistenten) zum Thema„Umsetzung eines  fundierten Schmerzmanagements in   die Arbeitsbereiche  der Pflege“

Feb. 2009

Kreiskrankenhaus Groß-Umstadt, IBF: „Umgang mit herausforderndem Verhalten bei demenziell erkrankten Menschen“

Studentische Tätigkeiten auf Teilzeitbasis:

1999

Studentische Hilfskraft in einer Unternehmensberatung (Westerwelle) in Hamburg

2000

Zeitarbeitsfirma für Pflegepersonal, „hanse - jobs“, Hamburg

2001 - 2002

Interdisziplinäre Intensivstation, Diakonisches Krhs. „Alten Eichen“, Hamburg

2001 - 2003

Interdisziplinäre Intensivstation, Clemenshospital, Münster

SS 2003/2004

Tutorin an der FH Münster: „Moderationsmethoden“

2002 - 2004

Studentische Hilfskraft am Fachbereich Pflege

2007 - 2008

Mitarbeit im Forschungsprojekt „Entwicklung eines Warenkorbes für die stationäre Altenhilfe“, FH Münster, Projektleitung: Prof. Dr. R. Ostermann

Projektmitarbeit / Projektleitung:

2003 - 2004

Evaluation der Weiterbildung „Palliative Geriatrie“ am Erwin-Stauss-Institut in Bremen

2003 - 2004

„Entwicklung einer konkreten Lernsituation auf Grundlage der neuen Richtlinien der Pflegeausbildung“ im Rahmen eines Praxissemesters an der Fachhochschule mit anschließender Veröffentlichung im Prodos Verlag: Brake. Leitung: Frau Prof. K. Schneider

2004 - 2006

Mitarbeit beim Aufbau des Ehrenamts in einem Stadtteil der Stadt Münster zum Thema: „Förderung stadtteilorientierte Beratung und Betreuung hilfe- und pflegebedürftiger Menschen“, ein Förderprogramm der Stadt Münster

2004

Konzepterstellung und Durchführung eines Seminars zum Thema „Fortbildungsplanung in Netzwerken“ für den stationären Altenpflegebereich im Rahmen des Projektsemesters

2005

Implementierung und Evaluation eines Schmerzerfassungsinstruments für demenziell erkrankte, kommunikationseingeschränkte Menschen in einem Altenpflegeheim, Cohaus-Vendt-Stift in Münster

2006

„Pflegeplanung im Pflegeprozess“zur Optimierung der Pflegeplanung und Pflegedokumentation, im Cohaus-Vendt-Stift

2006 - 2008

Entwicklung eines Fortbildungskonzeptes und Implementierung desselbigen für Führungskräfte ambulanter Pflegedienste, DRK – Landesverband Westfalen-Mitte

2007

Planung der Fachtagung des DRK-LV Westfalen-Lippe „Palliativpflegerische Versorgung in ambulanten DRK-Pflegediensten – Ein neuer Dienst, der nicht ohne Ehrenamtliche geht“ am 20. Oktober 2007, 9:30 – 17:00 Uhr

2007-2008

Mitarbeit im Forschungsprojekt „Entwicklung eines Warenkorbes für die stationäre Altenhilfe“, FH Münster, Projektleitung: Prof. Dr. R. Ostermann

Veröffentlichungen | Artikel

Schwermann, M. (2004). Respekt erweisen. Betreuung Sterbender in der Altenpflege -  Konzept und Umsetzung der Weiterbildung „Palliative Geriatrie“. In: Nightingale (4/2004). Vincentz Verlag: Hannover. 17 - 26

Münch, M. & Schwermann, M. (2005). Lernsituation: Sterbende Menschen begleiten. In: Unterricht Pflege. Palliativpflege. Heft 3. Prodos Verlag: Brake. S. 2-8.

Schwermann, M. & Münch, M. (2005). Begleitung sterbender Menschen – Lernaufgaben, Kommentare und Lösungen zur Lernsituation. In: Unterricht Pflege. Palliativpflege. Heft 3. Prodos Verlag: Brake. S.34-47.

Schwermann, M. (2005). Geschärfte Wahrnehmung. Die Schmerzerfassung bei demenzkranken Bewohnern stellt eine große Herausforderung für die Pflege dar. In: Altenpflege (4/2005). Vincentz Verlag: Hannover.

Schwermann, M. (2006). Respekt vor dem Willen. Inhouseschulung zur professionellen Begleitung hochbetagter sterbender Menschen. In: doppel:punkt Bildung. 5. Jahrgang. Juni 2006. Vincentz: Hannover. S. 5-6.

Schwermann, M. (2006). Alzheimer Demenz. Schmerzerleben bei demenziell erkrankten Menschen. In: Neuronal. Journal für neurologische Patienten. Sonderausgabe Schmerz. Gfmk KG Verlagsgesellschaft: Leverkusen. S. 12

Schwermann, M. (2006). Bereichspflege – Alles aus einer Hand. In: Personalpraxis in der stationären Altenpflege. Raabe Verlag: Berlin. E 3.1

Schwermann, M. (2006). Mitarbeiterführung und Pflegedokumentation. Damit jeder weiß, was los ist. In: Personalpraxis in der stationären Altenpflege. Raabe Verlag: Berlin. E 1.2

Schwermann, M. (2006). Schmerzerfassung bei demenziell erkrankten Menschen. In: Alzheimer Info. Ausgabe 4 . Berlin

Schwermann, M. (2008). Anzeichen erkennen. In: Altenpflege 9 / 2008. S. 29 – 31.

Schwermann, M. (2008). Entlastende Hilfe. In: Altenpflege 11 / 2008. S. 30 – 31

Veröffentlichungen | Bücher

Münch, M. & Schwermann, M. (2005). Sterbende Menschen begleiten. Grundlagen der Pflege für die Aus-, Fort- und Weiterbildung. Heft 19. Prodos Verlag: Brake

Warmbrunn, A. (2007). Pflegemaßnahmen auswählen, durchführen und auswerten. Themenbereich 2: Analyse und Vorschläge für den Unterricht. Meike Schwermann. Elsevier / Urban& Fischer: München, Jena

Schwermann, M. (2007). Qualifizierung der Mitarbeiter in Palliativer Geriatrie. In: Reuter, U. (Hrsg.). Palliative Geriatrie – würdevoll sterben. Erwin-Stauss-Institut: Bremen

Schwermann, M. (2007).Einbeziehung der Angehörigen im Sinne der Palliativen Geriatrie. In: Reuter, U. (Hrsg.). Palliative Geriatrie – würdevoll sterben. Erwin-Stauss-Institut: Bremen

Schwermann, M. (2007).Schmerzerfassung für demenziell erkrankte Menschen. In: Reuter, U. (Hrsg.). Palliative Geriatrie – würdevoll sterben. Erwin-Stauss-Institut: Bremen

Schwermann, M., Münch, M. (erscheint: 4. Quartal 2007). Professionelles Schmerzassessment bei Menschen mit Demenz. Leitfaden für die Pflegepraxis. Kohlhammer: Stuttgart

Schwermann, M., Münch, M. (2008). Professionelles Schmerzassessment bei Menschen mit Demenz. Leitfaden für die Pflegepraxis. Kohlhammer: Stuttgart

Schwermann, M. (2008). Umsetzung eines fundierten Schmerzmanagements. In: Steurer, J. (Hrsg.). Palliative Care im Pflegeheim. Wissen und Handeln für Altenpflegefachkräfte. Schlütersche: Hannover, S. 14 – 43.

Schwermann, M. (2008). Berufsbegleitende Weiterbildung: Palliative Geriatrie – Pflegerische Betreuung von Sterbenden in der Altenpflege.6. Aktualisierungslieferung 11 / 2008. Behr`s: Hamburg, XI, 6.2., S. 8 – 17.

Schwermann, M. (2008). Inhouse-Schulung: Einführung in die Palliative Geriatrie.6. Aktualisierungslieferung 11 / 2008. Behr`s: Hamburg, XI, 6.3., S. 18-22.

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